3 Tipps für eine positive Ausstrahlung beim Vorstellungsgespräch

Die folgenden 3 Tipps für eine positive Ausstrahlung beim Vorstellungsgespräch sind dank der Schüler:innen meiner Klasse entstanden. In einem Jahr hast du die obligatorische Schulzeit abgeschlossen und wirst eine Lehre beginnen. Das Vorstellungsgespräch ist der letzte Schritt, um deinen Lehrmeister oder deine Lehrmeisterin zu überzeugen, dass du die richtige Person für die Lehrstelle in seinem„3 Tipps für eine positive Ausstrahlung beim Vorstellungsgespräch“ weiterlesen

Monatsrückblick Mai 2021: Das Feuer ist entfacht

Was Weihnachten, Feuer, Blog-Chakra sowie der Mai verbindet und wie ich zur Expertin wurde, erzähle ich dir in meinem ersten Monatsrückblick. Ich bin richtig aufgeregt und nervös, aber auch stolz, weil ich sogar Fotos dazu habe (und eigentlich mag ich Fotos von mir genauso wenig wie Technik). Egal auf welchen Bereich meines Lebens ich zurückblicke,„Monatsrückblick Mai 2021: Das Feuer ist entfacht“ weiterlesen

5 Tipps für dein P2-Praktikum der Pädagogischen Hochschule Zürich

Du machst die Ausbildung zur Sekundarlehrperson I der PHZH und absolvierst in Kürze dein zweiwöchiges Praktikum P2. Während vier Semestern hast du deinen Rucksack gefüllt mit theoretischen Grundlagen und Fachdidaktiken und jetzt geht es endlich in die Praxis. Im P2 unterrichtest du deine Fächer während 12-14 Lektionen an meinen Klassen. Du wirst deinen Unterricht planen,„5 Tipps für dein P2-Praktikum der Pädagogischen Hochschule Zürich“ weiterlesen

Was sind Lernspuren?

Lernen hinterlässt immer Spuren in unserem Denken, Handeln und Leben. Mein Unterricht ist dann erfolgreich, wenn sich Schüler:innen an das Gelernte erinnern, ihnen also das Gelernte im Gedächtnis bleibt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich als Lehrperson Arrangements schaffen, die ein Anknüpfen an bereits vorhandenes Wissen ermöglichen, Interesse wecken und zu einer aktiven Auseinandersetzung„Was sind Lernspuren?“ weiterlesen

Lehren und lernen: Warum ich es liebe zu «leere»

Mein Dialekt (Züritüütsch) macht im Gegensatz zur deutschen Sprache keinen Unterschied zwischen «lehren» und «lernen», es existiert nur das Verb «leere». Die beiden deutschen Bedeutungen sind in «leere» enthalten. Daher liebe ich dieses Verb. «leere» ermöglicht einen beidseitigen Wissensaustausch und -zuwachs, eine Win-win-Situation, die sich weder um Hierarchien noch Intellekt kümmert. Kurz: Wenn Unterricht im„Lehren und lernen: Warum ich es liebe zu «leere»“ weiterlesen