Meine Bucket List

Eine Bucket List? Bis vor einigen Wochen kannte ich diesen Begriff nicht. Also begann ich nachzuforschen. Die deutsche Übersetzung von Bucket List lautet Löffel-Liste. Ok … aber was ist eine Löffel-Liste und weshalb heisst sie überhaupt so? Eine Bucket List ist eine Liste von Dingen, die ich noch tun, lernen, erreichen und erleben möchte. Und sie wird auch Löffel-Liste genannt, weil ich das alles verwirklichen möchte, bevor ich den Löffel abgebe 🙂

Mit der Liste zu beginnen, fiel mir schwer. Ich habe Träume, die ich nicht unbedingt verwirklicht sehen möchte, weil sie dann keine Träume mehr sein können. Andererseits habe ich in meinem Leben auch schon vieles erreicht, was ich mir vorgenommen habe. Aber die Idee dieser Liste liess mich nicht los. Welche Kompetenzen möchte ich noch erwerben? Was möchte ich noch erleben? Welche Orte würde ich gerne mal sehen? Wovon träume ich? Welche beruflichen Ziele möchte ich verwirklichen?

Also beginne ich jetzt einfach mal zu notieren. Die Liste ist weder thematisch noch chronologisch geordnet. Sie enthält Dinge, auf die ich keinen Einfluss habe und andere, die ich konkret beeinflussen kann.

Ich bin gespannt, wann ich den ersten Punkt abhaken kann 🙂 .

Meine persönliche Löffelliste

  1. ein Piercing stechen lassen
  2. Australien besuchen
  3. einmal pro Jahr Ferien mit unserer über 80jährigen Mutter und Schwiegermutter machen
  4. in Team Sympatexter mitarbeiten
  5. Yad Vashem besuchen
  6. an einem Kinomarathon teilnehmen
  7. toxische Personen ignorieren
  8. nochmals an der Seeüberquerung teilnehmen
  9. Karls Kühne Gassenschau besuchen
  10. eine spezielle Fähigkeit an mir entdecken
  11. an einer Stadtführung in Zürich teilnehmen
  12. ein tolles Praktikum für die IWB finden
  13. mein Arbeitszimmer in einen Botanischen Garten umgestalten
  14. alle zwei Wochen in die AUA-Massage gehen
  15. mein Enkelkind in den Armen halten
  16. einen Monat reisen
  17. alle Folgen von Herr der Ringe nacheinander anschauen
  18. Vertiefungspraktika für Studierende anbieten und durchführen, die ihre regulären Praktika nicht bestanden haben
  19. eine Nacht in der Wüste erleben
  20. einen Camaro fahren
  21. als Virtuelle Schreibberaterin für Bloggerinnen arbeiten
  22. einmal pro Woche schwimmen gehen
  23. im Schuljahr 2021/2022 1000 Blog-Artikel meiner Schüler:innen im Wahlfach Schreiben veröffentlichen
  24. einen Sonntagsspaziergang bei jedem Wetter machen
  25. einmal pro Monat ein Menu für Gäste kochen, wobei ich alle Gerichte das erste Mal koche
  26. Karten für ein U2-Konzert kriegen
  27. für jeden Zentimeter, den ich schrumpfe, zwei Kilo abnehmen
  28. ein Kochbuch mit schnellen und einfachen Rezepten veröffentlichen
  29. Hagia Sophia besuchen
  30. alle Länder Europas besuchen
  31. Hebräisch lernen
  32. alle Rezepte meiner Kochbücher ausprobieren
  33. Bloggen als Schulfach einführen
  34. das Weihnachtsoratorium live erleben
  35. an einem Fotoshooting teilnehmen
  36. einen Museumspass besitzen
  37. als Statistin in einer Oper oder Theaterführung mitwirken
  38. auf einem Kamel reiten
  39. eine Lesegruppe
  40. Städtereisen unternehmen, bis ich für jeden Buchstaben des Alphabets mindestens eine Stadt besuchte
  41. wissen, was im Pensionsalter läuft
  42. Damaskus besuchen
  43. Red Hot Chili Peppers Konzert mit John Frusciante besuchen
  44. das Requiem von Mozart live hören

Eines Tages wirst du aufwachen und
keine Zeit mehr haben für die Dinge,
die du immer wolltest.
Tu sie jetzt!

Paulo Coelho

 

Was sich 15-Jährige im Jahr 2021 wünschen und wovon sie träumen, kann im Schreibenblog meiner Wahlfach Schreiben-Klassen nachgelesen werden.

12 von 12 im September 2021

Einer alten Blog-Tradition folgend zeige ich euch 12 Impressionen aus meinem heutigen Tag. Bei DraussenurKännchen werden weitere dieser 12 von 12-Blogartikel gesammelt. In diesem Monat sind auch Beiträge aus dem Wahlfach Schreiben zu finden, was mich besonders freut :-).

Ausblick nach dem Aufstehen
Tierisches Frühstück
Die Kniescheibe des Nachwuchses tanzte anscheinend zu exzessiv …
Die grosse Blumenkiste rechts wurde vom Keller an den Arbeitsplatz transportiert. Zwei Fliegen auf einen Streich: Erstens kann ich etwas zu Ulis September Challenge besteuern und zweitens habe ich ein weiteres Bild :-).
Langsam füllt sich das Gestell, allerdings haben auch die Pflanzen auch Freude, wenn sie am Wochenende gegossen werden.
An meinem Arbeitsort senken sich die Markisen automatisch um 18 Uhr. Da die nächste Woche am Montag und Dienstag schulfrei ist, wäre es eine sehr lange Zeit … Wir sind auf unsere Wohlfühloase angewiesen, weshalb wir auch ausserhalb der regulären Arbeitszeit für Licht sorgen.
Wo sich Träume und Wissenschaft treffen …
JA stimmen! ist nicht verkehrt. (Foto und Text von meiner Freundin übernommen)
Mein Wahlfach Schreiben macht ebenfalls an 12 von 12 mit. Allerdings sind Schüler:innen, die sich aktuell in Quarantäne oder Isolation befinden, vor eine besondere Herausforderung gestellt.
Kommentare beantworten und schreiben wird nächste Woche das Thema im Wahlfach Schreiben sein. Daher beende ich noch den passenden Blog-Artikel.
Die Zeit des Vorkochens beginnt wieder. Das gibt dann ein leckeres Znacht in den Wintermonaten.
Das letzte Bild von heute :-). Schön, nicht wahr?

Kommentare beantworten und schreiben bei Blog-Artikeln

In diesem Blog-Artikel werde ich näher auf das Thema Kommentare beantworten und schreiben eingehen.

Die primären Adressat:innen meines Artikels sind meine 35 Schüler:innen, die das Wahlfach Schreiben besuchen. Sie bloggen inzwischen seit genau 4 Wochen und veröffentlichen ihre Texte in ihrem eigenen Schreibenblog 🙂.

Ich kann mich noch genau an meinen ersten Blog-Artikel Lehren und lernen: Warum ich es liebe zu „leere“ erinnern, der 6 Kommentare erhielt. Darüber habe ich mich wie eine Schneekönigin gefreut :-).

Was ist ein Kommentar eigentlich?

Eine gute Frage. Ein Kommentar, diese simple, meist kurze Mitteilung am Ende eines Blog-Artikels kann verschiedene Funktionen einnehmen.

  • Die Leser:innen finden deinen Artikel toll und wollen dich für den Inhalt loben. In ihrem Kommentar erklären sie dir, was ihnen weshalb gefällt. Vielleicht hast du ihnen sogar geholfen. Ist doch schön zu lesen.
  • Manchmal ist jemand nicht derselben Meinung wie du oder sieht bestimmte Dinge ganz anders. Im Kommentar wirst du eine Kritik lesen können. Das heisst nicht, dass dein Text schlecht ist. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
  • Du hast über ein bestimmtes Thema einen Artikel geschrieben. Deine Leser:innen sind aber selbst auch Expert:innen und ergänzen deinen Inhalt mit neuen Erkenntnissen.
  • Es ist auch möglich, dass du bei deinen Leser:innen Interesse geweckt hast und sie dir nun Fragen stellen.

Ein Kommentar löst unglaubliche Glücksgefühle aus!

Du bloggst ebenfalls, engagierst dich und schreibst tolle Blog-Artikel, auf die du stolz bist. Und natürlich hoffst du, dass deine Artikel auch gelesen werden. Aber was die Leser:innen von deinen Artikel halten, weisst du nicht. Kommentare sind der einzige Weg, auf dem du erfahren kannst, was andere über deine Blog-Artikel denken.

Du wirst dich freuen (und auch ein wenig stolz sein), wenn die ersten Reaktionen auf deine Texte in Form von Kommentaren eingehen. Das zeigt dir, dass tatsächlich jemand deinen Artikel gelesen hat und dir sogar ein Feedback gibt.

Beantworte deine Kommentare

Wenn du einen Kommentar erhalten hast, dann reagiere darauf. Es wäre unhöflich, nicht darauf einzugehen. Wird dir in einem Kommentar eine Frage gestellt, dann gib eine Antwort. Immerhin hat sich jemand mit deinem Text auseinandergesetzt, sich Gedanken gemacht und hat nun vielleicht sogar eine Frage dazu. Kommentare zeigen dir, dass dein Artikel gut und interessant ist.

Mit deiner Antwort zeigst du, dass du deine Leser:innen, ihre Meinungen, aber auch die Zeit, die sie für das Schreiben des Kommentars aufgewendet haben, schätzt. Eine Reaktion zeigt Respekt und dass du aufmerksam bist. Und wenn die Leser:innen merken, dass du auf ihre Kommentare reagierst, fühlen sie sich gut und zufrieden. Zufriedene Leser:innen werden neugierig auf weitere Artikel von dir sein.

Kommentare lassen deinen Blog lebendig erscheinen. Aber nicht nur das. Die Reaktionen deiner Leser:innen können dir helfen, dich zu verbessern. Vielleicht kriegst du weiterführende Informationen zu deinem Thema. Du erweiterst dadurch dein Wissen und erhältst unter Umständen sogar Ideen für weitere Blog-Artikel.

Wie schreibt man einen Kommentar?

Wie schnell liken wir Beiträge, ohne sie genau zu betrachten oder gar zu lesen. Ein Kommentar im Blog ist viel mehr als ein Daumen oder ein Herzchen – er ist ein Zeichen der Wertschätzung. Ein Kommentar bedeutet , dass du dir Gedanken gemacht hast und etwas mitteilen willst.

Die Konsequenz: Beginne Kommentare zu schreiben. Die folgenden Tipps werden dir dabei helfen.

Lies verschiedene Blog-Artikel aufmerksam durch. Wenn du einen Beitrag interessant findest, dann reagiere und schreibe einen Kommentar. Nimm dir dafür Zeit. Stell dir vor dem Verfassen des Kommentars folgende Fragen:

  • Spricht der Artikel dich an? Warum ?
  • Was hältst du von der Meinung des Schreibenden?
  • Gibt es Themen und Aussagen, mit denen du einverstanden bist oder die dich ärgern?
  • Beschreibt er Orte oder Erlebnisse, die du kennst? Sind es gute Erinnerungen oder schlechte? Erwähne sie im Kommentar.
  • Schau dir die Bilder genau an. Gefallen sie dir? Weshalb?

Damit ein guter Kommentar entstehen kann, muss dich etwas im Blog-Artikel ansprechen. Schreibe, was du über das Thema denkst, welche Erfahrungen du gemacht hast. Nenne Beispiele, erkläre, begründe. Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann kannst du auch erwähnen, dass du dich auf neue Blog-Artikel freust.

Dir fehlen die guten Satzanfänge? Versuchs doch mal mit diesen:

  • Wow, spannend geschrieben!  Mir ist etwas Ähnliches passiert …
  • Ich war auch schon mal in XY. Dein Artikel hat mich daran erinnert …
  • Dein Artikel hat mich fasziniert. Ich habe noch eine Frage …

Wenn du merkst, dass du viele Ideen hast und mehr schreiben willst, dann verfass doch einen eigenen, neuen Artikel.

Was bringt dir das Schreiben eines Kommentars?

Viel mehr, als du vielleicht denkst.

Bevor du mit dem Schreiben deines Kommentars beginnst, liest du mehrere Artikel. Jeder dieser Artikel unterscheidet sich von den anderen. Du siehst dadurch, wie andere Schreibende mit einem Thema umgehen.

Was und wie haben sie geschrieben und argumentiert? Wie sind die Artikel aufgebaut? Durch das Lesen bekommst du Inputs und Ideen. Übernimm alles, was dich beeindruckt und/oder dir gefällt und wende es in deinen nächsten Beiträgen an.

Durch das Schreiben von Kommentaren wirst du sichtbar. Du gibst etwas von dir preis, deine Meinung oder dein Wissen.  Wer einen persönlichen Kommentar von dir bekommt, beginnt sich für dich und deine Texte zu interessieren. Du wirst sehen, es dauert nicht lange und du hast mehr Besucher:innen auf deiner Seite.

Nun wünsche ich dir viel Spass beim Kommentieren. Denk daran, dass du positiv formulierst, auch wenn du etwas Kritisches sagen möchtest. Beim Kommentieren von Blog-Artikeln ist es wie im richtigen Leben – je sachlicher du formulierst, desto besser wird dein Anliegen angenommen.

 

 

 

Mein Name ist Schwamm

Meinen Namen habt ihr bereits erfahren. Zu finden sind meine Verwandten und ich vor allem in Schulhäusern, die Glücklicheren unter uns leben in Badezimmern. Ich gehöre leider nicht zu denen, die mit feinriechenden Dusch- oder Bademitteln getränkt werden, damit sie ihren Aufgaben nachkommen können. Mich hat das Schicksal in ein Schulzimmer verschlagen.

Hauptberuflich war ich als Auslöscher tätig. Ich löschte alle Spuren, die Lehrpersonen während ihres Unterrichts an der Wandtafel hinterliessen. So vielfältig wie die Lehrpersonen und ihr Unterricht, so unterschiedlich war meine Putztätigkeit. Ich wischte Texte, Listen aber auch wunderschöne Bilder weg. Mein Job beschäftigte mich jede Woche von Montag bis Freitag, Woche für Woche.

Und dann begann der Niedergang meiner Karriere

In den letzten Jahren werde ich allerdings vermehrt vernachlässigt. Der ganze Prozess begann schleichend. Erst kam der Hellraumprojektor, der mir meine Arbeit streitig machte. Die Lehrpersonen fanden es wunderbar, mit feinen Stiften statt mit kratzigen Kreiden zu schreiben und ihre Erkenntnisse so den Schüler:innen zu zeigen. Das Zusammenleben mit dem Hellraumprojektor gestaltete sich nach anfänglichen Schwierigkeiten angenehm. Ich habe mich von den jahrelangen Strapazen erholen können und musste mich vor allem nicht mehr mit allen möglichen Farbspuren beschmutzen lassen.

Dann hielten die elektronischen Medien Einzug in die Schulen. Beamer, Visualizer, Smartboards und wie sie alle heissen. Aus meiner Sicht: die bare Katastrophe. Obwohl ich noch jung, dynamisch und energiegeladen bin, hat man mich in den Frühruhestand geschickt. Es gibt keine Aufgaben mehr für mich im Schulzimmer.

Und was sagen die Lehrpersonen, denen ich jahrzehntelang treu zur Seite stand? „Schwamm drüber“ und meinen damit, vergiss es, schon gut. Ist das der Dank für meine jahrelangen, treuen Dienste?

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Dieser Text sowie Der Klang der Wörter ist in der Textschmiede Wahlfach im Rahmen der ersten Wochenaufgabe entstanden. Am 23. August haben 32 Schüler:innen zu bloggen begonnen. Und bereits nach einer Woche sind folgende Texte ins Rampenlicht des Internets getreten:

Der Klang der Wörter – was meine Ohren mögen und wo sie streiken

Der Klang der Wörter offenbart sich uns über unsere Ohren und gibt uns einen Einblick in ihre Seele. Über die Ohren erleben wir den Klang eines Wortes körperlich und spüren, ob er angenehme oder gar bedrückende Gefühle auslöst.

Wörter üben auf mich eine grosse Faszination aus. Und ich spreche nicht von der Bedeutung, sondern vom Klang. Es gibt Wörter, die zergehen auf der Zunge, wenn ich sie ausspreche. Bei anderen läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich sie höre. Sie auszusprechen, käme mir nie in den Sinn. Und muss ich doch, dann nur sehr widerwillig.

Wörter, die meine Ohren mögen Wörter, die meine Ohren nicht mögen
farfalla Bruttosozialprodukt
gwunderig interessant
lädele Spekulant
schwimmen Kohl, Kabis
Grille Känguru
Sonne Reptil
Gnocchi quietschen
oggi quaken
blümerant ich liebe dich

Der Klang der Wörter

Meine Ohren lieben Wörter mit Doppelkonsonanten und weichen (sonoren) Lauten. Das beste Beispiel ist das Wort „oggi“. Richtig ausgesprochen lösen die Laute dieses Wortes einen richtigen Sinnesreigen bei mir aus.

Was ich hingegen nicht gerne höre, sind die deutschen „i/ie“. Ausgesprochen von Muttersprachler:innen klingen mir die viel zu stramm, so militärisch. Zum guten Glück habe ich mich nie in einen Deutschen verliebt 🙂 . Die Schweizer:innen sprechen viel langsamer und dehnen die Vokale, da geht es dann wieder.

Natürlich gibt es einen guten Grund, warum sich meine Wörterlisten auf Italienisch und Deutsch beschränken. Es sind die zwei Sprachen, die ich spreche und lese, in denen ich träume. Könnte ich fliessend Arabisch und Tagalog, würden die Listen sicherlich anders aussehen.

Ein wundervoller Klang garantiert keine schöne Bedeutung

Ich kann mich gut an meinen Auslandaufenthalt während des Gymnasiums erinnern. Mit knapp 16 zog ich nach Florenz, um dort eine Schule zu besuchen und mit neun jungen Menschen aus der ganzen Welt in einer Wohngemeinschaft zu leben. Die Kommunikationssprache war Italienisch, was dazu führte, dass sich der Wortschatz exponentionell vergrösserte. Und es ist ja wohl klar, welche Wörter man in einer Fremdsprache im „richtigen Leben“ lernt 🙂 .

Kurz vor der Matura kam ich zurück in die Schweiz und ans Gymnasium. Natürlich verwendete ich die gängigen Vokabeln aus Florenz im Italienischunterricht. Vor allem ein Wort hatte es mir angetan. Der Klang dieses Wortes gab mir regelmässig ein gutes Gefühl, liess mich gleichzeitig strahlen und runterfahren. Ein Wohfühlwort 🙂 .

Als dieses Wort jedoch das erste Mal meiner Professoressa d’italiano zu Ohren kam, mamma mia. … Ihre Gesichtsfarbe änderte sich beinahe im Sekundentakt und die Schnappatmung war unüberhörbar. Sie beschwor mich händeringend, dieses Wort unter gar keinen Umständen an meiner Maturitätsprüfung zu erwähnen, am besten überhaupt gar nie mehr in meinem ganzen Leben …

Klang und Magie

Ich habe dieses Wort tatsächlich nie mehr ausgesprochen. Das ist allerdings auch nicht nötig. Der Klang eines Wortes zeigt seine Magie bereits, wenn es gedacht oder gelesen wird.

Wörter sind aus Buchstaben geformt und in Klang und Rhythmus gebracht. Unsere Ohren nehmen ihre Magie wahr, aber auch unsere Augen (die innern und die äusseren) entziehen sich ihr nicht.

Anleitung zum Verfassen einer schriftlichen Arbeit am Bsp. Migrationsportrait- 7 Schritte und ein Zeitplan

Seit Ende August besuchst du die 3. Sek, dein letztes Schuljahr der obligatorischen Schule hat begonnen. In diesem Schuljahr wirst du im Rahmen des Projektunterrichts zwei grössere, schriftliche Arbeiten (Migrationsportrait und Dokumentation deiner Projektarbeit) verfassen. Vielleicht fragst du dich, wie du das schaffst und trotzdem nicht auf Freizeit verzichten musst.

Das ist eine sehr gute Frage. Um dich zu unterstützen, habe ich diese Anleitung zum Verfassen schriftlicher Arbeiten ausgearbeitet. Ich werde dir 7 Schritte verraten, damit du termingerecht fertig wirst. Zusätzlich findest du am Ende dieses Dokuments einen exemplarischen Zeitplan für das Migrationsprojekt. Er zeigt dir auf, wie du die Aufgaben über die 13 Wochen verteilen kannst.

Bei der Erarbeitung des Migrationsportraits wirst du alle Phasen einer schriftlichen Arbeit exemplarisch durchlaufen. Diese Anleitung hilft dir also nicht nur jetzt, sondern soll dir aufzeigen, wie du schriftliche Arbeiten in der Zukunft planen und organisieren kannst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei deinem Text um das Migrationsportrait, die Dokumentation deiner Projektarbeit, die Vertiefungsarbeit am Ende der Lehre oder die Maturitätsarbeit handelt.

Der Ablauf einer schriftlichen Arbeit bleibt immer derselbe. Nutze die Gelegenheit und lass dich mit Hilfe der Anleitung zum Verfassen schriftlicher Arbeiten auf das Abenteuer der schriftlichen Arbeiten ein. Halte dich an die 7 Schritte und deinem Erfolg steht nichts im Wege.

Migrationsportrait

Du kennst sicher verschiedene Personen, die in die Schweiz oder von der Schweiz in ein anderes Land gezogen sind. Vielleicht hast du diese Situation auch bereits selbst erlebt. Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen: Liebe, politische Situation, bessere Arbeitsbedingungen

In den nächsten Wochen beschäftigst du dich mit dem Leben einer von dir gewählten Person und schreibst über sie ein Portrait. Vor dir liegt die Anleitung, wie du in einfachen 7 Schritten zu deinem Migrationsportrait gelangst.

Dabei wirst du an folgenden Lernzielen arbeiten:

  • Du schreibst das Portrait selbständig.
  • Du planst und teilst deine Arbeit so ein, dass dir genügend Zeit für die Überarbeitung des Textes bleibt.
  • Du überarbeitest deine Arbeit inhaltlich und sprachlich sorgfältig.
  • Du schreibst die Arbeit am Computer und wendest das Programm Word an.

 

1. Schritt – Wähle eine Person mit einer Migrationsgeschichte

Du porträtierst eine Person, die eine Migrationsgeschichte zu erzählen hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Person in die Schweiz eingewandert oder von der Schweiz in ein anderes Land ausgewandert ist.

Die gewählte Person muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Sie war zum Zeitpunkt ihrer Auswanderung älter als 20. Das bedeutet, dass sie nicht als Kind mit ihren Eltern ausgewandert ist, sondern alleine.
  • Sie lebt seit mindestens 5 Jahren im neuen Land.
  • Es handelt sich bei der Person nicht um deine Mutter oder deinen Vater.

Überlege dir, wen du interviewen könntest. Stammt jemand aus einem Land, das dir unbekannt ist und von dem du mehr wissen möchtest? Kennst du eine Person, über die du gerne mehr erfahren möchtest? Notiere dir mindestens fünf Namen von möglichen Interviewpartner:innen. Das können Arbeitskolleg:innen deiner Eltern oder Geschwister, Nachbar:innen, Lehrpersonen, Eltern deiner Klassenkolleg:innen u.v.m. sein.

Erkundige dich bei den Personen, ob sie bereit sind für ein ca. einstündiges Gespräch (und evt. weitere Nachfragen). Du musst auch erwähnen, dass du das Gespräch aufzeichnest.  Mit diesen Informationen verfasst du das Portrait, das deine Lehrpersonen lesen werden. Dazu brauchst du die Einwilligung deiner Interviewperson.

Entscheide dich anschliessend für eine Person.

2. Schritt – Bereite einen Fragenkatalog für das Interview vor

Damit du über genügend Informationen verfügst, erstellst du vor dem Interview einen Fragenkatalog. In deinem Migrationsportrait bearbeitest du folgenden Themen:

  • Herkunft
  • Grund für die Auswanderung und Abreise
  • Ankunft in der neuen Heimat
  • Einleben und Integration in der neuen Heimat
  • Heute / Zukunftspläne

Formuliere zu jedem Themenblock 4-5 offene Fragen. Offene Fragen sind Fragen, die nicht mit einem einzelnen Wort oder ja/nein beantwortet werden können. Beginne die Fragen mit einem Fragepronomen (W-Wort), dann können dir die Personen mehr erzählen. Notiere dir auch, wie du nachfragen oder nachhaken kannst, um an mehr Informationen zu gelangen.

Je besser du dich auf das Interview vorbereitest, desto einfacher wird dir anschliessend das Schreiben fallen.

3. Schritt – Vereinbare einen Termin für das Interview

Wähle dir einen Ort und einen Zeitpunkt, damit du das Interview in Ruhe durchführen kannst. Überlege dir auch, in welcher Sprache du das Interview führst.

Plane genügend Zeit (ca. eine Stunde) für das Interview ein. Stelle deine Fragen und lass dir möglichst viel erzählen. Je mehr Beispiele und Erklärungen dir erzählt werden, desto besser und ausführlicher wird dein Portrait.

Überprüfe vor dem Interview, ob dein Aufnahmegerät eine gute Qualität liefert. Nimm das Interview auf oder filme es, damit du später während des Schreibens darauf zurückgreifen kannst. Wenn möglich, sichere das Interview ein zweites Mal, damit du sicherlich immer Zugang zu der Datei hast.

Frage deine Interviewperson, ob du ihren tatsächlichen Namen in deiner Arbeit verwenden darfst oder ob sie ein Pseudonym wählen möchte.

4. Schritt –  Schreibe regelmässig

Das Interview bildet die Grundlage deiner Texte. Aus den gewonnenen Informationen kannst du nun mit dem Formulieren deiner Texte beginnen. Deine Arbeit besteht aus fünf Kapiteln (Hauptteil) sowie einer Einleitung und deinem Fazit. Schreibe zu jedem dieser sieben Kapitel zwischen einer halben bis einer ganzen Seite.

Die Schritte 4 – 6 machst du abwechselnd. Hast du einen Text geschrieben, lässt du ihn coachen. In der Zwischenzeit schreibst du weiter. Betrachte dazu auch den Zeitplan, den du dir erstellt hast oder den du von mir übernimmst.

Formatiere bereits von Anfang an korrekt:

  • Schriftart Verdana
  • Schriftgrösse 12
  • Zeilenabstand 1.5

Speichere die einzelnen Texte in separaten Dokumenten bei onedrive ab. Bezeichne das Dokument mit dem korrekten Titel und deinem Namen sowie der Klasse. Beispiel: Kapitel 1 Susanna BC3d
Dieses Vorgehen garantiert die eine bessere Übersicht und du hast jederzeit Zugriff auf deine Dateien.

– Inhaltsangaben

Ich habe dir mögliche Inhaltsangaben formuliert, die in deinen Texten vorkommen können. Natürlich kannst du sie jederzeit erweitern und anpassen.

Kapitel 1: Herkunft
Wo hat die Person vor ihrer Auswanderung gelebt, Verhältnisse. Karten anfügen, Informationen über Land / Region.

Kapitel 2: Grund für die Auswanderung und Abreise
Welchen Grund gab es? Wie hat die Person die letzte Woche und/oder den letzten Tag verbracht? Was hat sie eingepackt, was musste sie zurücklassen?
Was waren die Hoffnungen, Fragen, Bedenken?

Kapitel 3: Ankunft in der neuen Heimat
Wie reiste die Person? Was waren die ersten Eindrücke im Zielland? Was fiel auf?

Kapitel 4: Einleben und Integration in der neuen Heimat
Was war neu, was hat beeindruckt? Was fehlte, was wurde vermisst?
Was/Wer half beim Einleben? Was hat diese Person unternommen, um „heimisch“ zu werden?

Kapitel 5: Heute / Zukunftspläne
Wird diese Person bleiben, hat sie vor in ihr Herkunftsland zurückzugeben? Warum?

Einleitung
Begründe, warum du dieses Migrationsportrait schreibst.
Weshalb hast du dich für deine Person entschieden?
Welche Erwartungen hattest du, bevor du mit der Arbeit begonnen hast?

Fazit
Welche Fakten aus dem Portrait haben dich besonders beeindruckt?  Was hast du während dieser Arbeit Neues gelernt und erfahren?
Was fiel dir leicht, wo hattest du Schwierigkeiten? Was würdest du bei einer ähnlichen Aufgabe ändern?

5. Schritt –  Lass deinen Text regelmässig coachen

Sobald du einen Text geschrieben hast, lässt du ihn coachen. Durch die Rückmeldungen erfährst du, worauf du bei den Folgetexten achten kannst. Dadurch wird dir das Schreiben mit der Zeit immer leichter fallen.

Beim Coaching geht es nicht um Grammatik, sondern um den Inhalt, den roten Faden, die Aussage deines Textes. Ein guter Text besticht durch Verständlichkeit, Logik und einen angenehmen Lesefluss. Gutes Textcoaching besteht aus einem Austausch von Ideen, Gedankenanstössen, Gesprächen über deinen Text.

Peer-Feedback
Frage deine Geschwister oder jemand deiner Kolleg:innen, ob sie deinen Text liest. Dabei darf nur auf den Inhalt geachtet werden. Bitte um eine Rückmeldung zu positiven, negativen Aspekten sowie Verbesserungsvorschlägen. Enthält der Text Löcher, ist er informativ und spannend?

Schreibzentrum
Schicke deine Texte ans Schreibzentrum (schreibzentrum@osa.ch). Ich werde deinen Text coachen. Das bedeutet, dass ich ihn genau lesen, die Aussagen hinterfragen und dir Angaben mache, wie du ihn verbessern kannst. Normalerweise bespreche ich meine Rückmeldung in einem Gespräch mit dir, damit du nachfragen kannst. Es ist allerdings auch möglich, dass ich dir die Rückmeldung schriftlich gebe.

6. Schritt – Überarbeite deine Texte

Gute Texte entstehen durch mehrfaches Überarbeiten. Nimm die Rückmeldungen aus dem Peer-Feedback oder vom Schreibzentrum und überarbeite deinen Text sorgfältig und gewissenhaft. Erkläre genauer, führe zusätzliche Informationen an, streiche überflüssige Stellen. So optimierst du deinen Text Schritt für Schritt. Wenn die Überarbeitung beendet ist, lass ihn erneut coachen.

Durch deine Überarbeitungen wird dein Text auch sprachlich besser. Du wirst Synonyme, passende Begriffe, korrekte Präteritumformen sowie unterschiedliche Satzanfänge verwenden.
Die Überprüfung auf Rechtschreibung und Interpunktion erfolgt erst am inhaltlich fertigen Text.

7. Schritt –  Finish und Abgabe

Das ist der letzte Schritt deines Migrationsportraits. Kontrolliere nochmals, ob du alle Vorgaben umgesetzt hast (vgl. die Dokumente: Inhalt, Formatierungsvorgaben, Beurteilungskriterien). Füge nun die überarbeiteten, fertigen Texte in die Dokumentenvorlage ein, ergänze mit Bildern. Druck dein Migrationsportrait aus und lies es nochmals durch. Stimmt alles? Bist du zufrieden?

Herzliche Gratulation – du kannst dein Portrait nun abgeben.

8 – exemplarischer Zeitplan

Insgesamt stehen dir für dein Migrationsportrait 13 Wochen zur Verfügung, während derer du am Portrait arbeiten kannst. Du arbeitest selbständig, musst dir deine Arbeit einteilen und in der Freizeit schreiben.

Ich habe dir hier einen exemplarischen Zeitplan erstellt, der dich in kleinen Schritten an dein Ziel bringen wird. Ob du dich daran hältst oder nicht, liegt einzig allein bei dir.

  • Woche 1: Interviewperson finden
  • Woche 2: Fragenkatalog erstellen
  • Woche 3/4: Interview durchführen
  • Woche 5: Kapitel 1 schreiben, Text coachen lassen
  • Woche 6: Text überarbeiten, Kapitel 2 schreiben, Texte coachen lassen
  • Woche 7: Texte überarbeiten, Kapitel 3 schreiben, Texte coachen lassen
  • Woche 8/9 (Ferien): Texte überarbeiten, Kapitel 4+5 schreiben, Texte coachen lassen
  • Woche 10: Texte überarbeiten, Einleitung schreiben, Texte coachen lassen
  • Woche 11: Texte überarbeiten, Fazit schreiben, Texte coachen lassen
  • Woche 12: Texte überarbeiten, evt. nochmals coachen lassen, in Vorlage einfügen, Bilder ergänzen
  • Woche 13: Finish, Kontrolle -> Abgabe 🙂

 

 

 

 

 

 

Anleitung – In 7 Schritten zu einer Lernspur über Faktenwissen

Mit dieser Anleitung und in nur sieben Schritten gelangst du zu einer Lernspur über Faktenwissen, auf die du stolz sein kannst.

Wir haben im Unterricht einen Filmbeitrag geschaut, über den du eine Lernspur verfasst. Der Schwerpunkt liegt auf dem Faktenwissen. Welche Tatsachen hast du erfahren, welche Informationen sind neu? Wie gewohnt ist es dir überlassen, worauf du dich konzentrierst und wie du deine Ergebnisse darstellt.

Schritt 1 – Mach Notizen

Für deine Lernspur brauchst du aussagekräftige, starke Notizen. Folge dem Film aufmerksam und konzentriert. Notiere dir Stichwörter, Satzteile. Evtl. hast du sogar Zeit noch einige Ideen aufzuschreiben.

Ergänze deine Notizen, wenn ihr euch in der Tischgruppe oder im Plenum austauscht.

Schritt 2 – Ordne deine Notizen verschiedenen Unterthemen zu      

Du brauchst dazu verschiedene Marker oder Farbstifte und deine Notizen. Nun markierst du alle Stichworte eines Themas mit derselben Farbe. Wenn du nicht sicher bist, zu welchem Thema eine Notiz passen könnte, dann lass sie unmarkiert. Vielleicht kannst du sie später klar zuordnen

Mit dieser Methode gelangst du zu Unterthemen. Notiere sie dir am Ende markiere sie ebenfalls mit der passenden Farbe. Hast du schon eine erste Idee für einen passenden Titel?

Schritt 3 – Strukturiere die einzelnen Themen

Betrachte dir nun die Notizen des ersten Unterthemas genau. Kannst du einen Ablauf in die Stichworte bringen? Du kannst diese in einem Mindmap darstellen oder die Stichworte ausschneiden und in die richtige Reihenfolge bringen. Wenn dir noch weitere Informationen einfallen, notiere sie ebenfalls.

Schritt 4 – Bringe deine Themen in einen logischen Ablauf

Du hast jetzt eine Ahnung, worüber du in der Lernspur schreiben wirst. Bring die Unterthemen in einen logischen Ablauf. Beginne bei allgemeinen Informationen und wende dich anschliessend den spezifischeren zu. Ist dir schon klar, wie der Titel deiner Lernspur lauten könnte?

Schritt 5 – Suche Zusatzinformationen und Bilder

Bilder unterstützen die Aussagen deiner Lernspur. Wenn du möchtest, kannst du danach suchen.

Vielleicht gibt es Wörter, die du nicht verstehst oder du möchtest zu einem Unterthema noch mehr wissen. Recherchiere, aber begrenze die Zeit, die du dafür aufwendest.

Schritt 6 – Beginne die Lernspur zu formulieren

Jetzt bist du bereit, mit dem Schreiben deiner Lernspur zu beginnen. Nimm dir dafür genügend Zeit und suche einen ruhigen Platz. Es macht Sinn, dein Handy in einem anderen Zimmer zu deponieren, dass du wirklich nicht abgelenkt wirst.

Schreibe langsam und achte auf sorgfältige Formulierungen. Hilfreich ist, wenn dein Text inhaltlich und optisch gut aufgearbeitet ist.

Schritt 7 – Freue dich über die gute Rückmeldung

Deine Motivation, dein Engagement sowie die aufgewendete Zeit zahlen sich aus. Du kannst stolz auf deine Lernspur und deine Leistung sein. Freu dich über die positive Rückmeldung und das Lob deiner Lehrperson.

 

Meine 12 von 12 im August 2021

Wie an jedem 12. des Monats mache ich an der alten Blogger:innen-Tradition mit, meinen Tag mit 12 Bildern zu dokumentieren.

Der Tag begann geruhsam und friedlich.

Morgenstimmung

Ich hatte dieses Jahr von einem Freund eine kleine Basilikum-Pflanze erhalten. Ehrlich gesagt, Basilikum hat bei mir noch nie lange überlebt. Ich behandelte ihn zwar immer sehr liebevoll und schenkte ihm viel Aufmerksamkeit, aber er zog es regelmässig vor einzugehen.
Aber nicht so dieses Jahr. Ob es daran liegt, dass René die Pflanze selbst gezogen hat und sie deshalb bereits mit sehr viel Liebe ausgestattet zu mir kam oder ob sich mein Karma verändert hat … Auf jeden Fall hat mein Basilikum überlebt und sich zu einem richtigen Basilikumstrauch entwickelt. Deshalb begann ich heute mit der Verarbeitung.

In den letzten Monaten ist mir klar geworden, dass ich mir bewusste Auszeiten erlauben und nehmen muss. Je öfter ich das mache, desto leichter fällt es mir und ich entschuldige auch immer weniger dafür.
Dazu gehört auch das Kochen oder Rezepte anschauen, anpassen, durchdenken …

Auf der Suche nach Inspirationen

(Selbst)liebe geht nicht nur den Magen … Es gibt in meinem Leben auch Menschen wie Ilaria, die mich durch ihr Talent zum Strahlen bringen.

.. bis Fuss.

Um das schöne Wetter richtig zu geniessen, nahm ich einen Umweg durch den Wald nach Hause.

Ein sommerlicher Znacht mit viel Gemüse aus dem Garten.

lecker 🙂

Morgen feiert meine Mutter ihren 80. Geburtstag, weshalb wir erst mit ihr zmörgelen und anschliessend einen Ausflug in die Berge machen. Daher buk ich ausnahmsweise bereits heute Abend.

Und damit ist der 12. August vorbei. Ein Tag, der so geruhsam und friedlich endete, wie er begann. Gefüllt mit viel Sonne und wunderschönen Momenten.

SEO und Yoast – Tipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten

SEO und Yoast – Tipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten. Dieser Artikel zeigt dir auf, wie du ohne Schwierigkeiten grüne Ampeln für deine Blogartikel erreichst. Egal, ob dein Artikel Sinn ergibt oder nicht. Du glaubst mir nicht? Dann schau dir doch diesen Text an, der ausschliesslich aus lalala besteht und zweimal grüne Ampeln kriegte 🙂 .

Yoast – Tipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten

– Bindewörter

In der Grammatik werden die Bindewörter Konnektoren oder Konjunktionen genannt.
Hier einige Beispiele von Konnektoren. Weitere findest du hier.

  • aber, als, als dass als ob, als wenn, anstatt dass, ausser, auch
  • bevor, beziehungsweise, bis
  • da, dass, denn, desto, damit, doch
  • ehe, eh, entweder, oder, einerseits, andererseits
  • falls, ferner
  • indem, indessen, indes, insofern, insoweit, soweit
  • je, jedoch
  • nachdem

– Passive Sätze

Beim Passiv sind die handelnden Personen nicht bekannt, nicht wichtig oder nicht vorhanden.
Hier einige Beispiele von Passivsätzen

  • Dieser Artikel wird gelesen.
  • Meine Schlussfolgerungen werden in Frage gestellt.
  • Die Ampeln wurden auf grün geschaltet.
  • Die Blog-Dekade ist bald beendet

Yoast mag Passiv-Sätze nur, wenn sie nicht mehr als 10% des Artikels ausmachen. Was ist bloss an Passiv so schlimm? Denn Yoast interessiert sich in keinster Form für Rechtschreib- oder Kommafehler, fehlende Textkohärenz oder inhaltliche Abstrusitäten. Und darum heisst es, mit aktiven Sätzen weiterzuschreiben. Solange, bis Yoast glücklich ist. Solange, bis Yoast die Ampel auf grün schaltet.

 

– Lesefreundlichkeit

 

Der Lesbarkeitsindex (Flesch-Reading-Ease) gibt an, wie leicht oder schwer ein Artikel für die Leser:innen zu verstehen ist.  Je höher der Wert, desto einfacher ist der Text zu lesen. Aktuell findet Yoast, dass dieser Text 59,9 erreicht. Dieser Wert sagt aus, dass er für Schüler:innen ab Klasse 10 geeignet ist, mit gemässigter Anstrengung.

An diesem Punkt stellt sich mir die Frage, für wen ich meine Texte schreibe. Für pubertierende Jugendliche oder etwa doch für Erwachsene?

Zwei Gedichte, die ich mit besagten Jugendlichen behandle, werden viel höher bewertet. So kommt der Panther von Rainer Maria Rilke auf 76 und Ottos Mops von Jandl auf einen Wert von 88.

 

– Satzlänge

 

Je nachdem, wo du nachschlägst, findest du unterschiedliche Angaben. Für die optimale Verständlichkeit werden 9 Wörter empfohlen. Puh, da hatte ich ja Glück, dass der erste Satz dieses Absatzes nicht darüber lag. Mein dritter Satz ist zwar länger, wird aber durch ein Komma abgetrennt. Aber aufgepasst – mehr als zwei Kommata dürfen es ebenfalls nicht sein, sonst werde der Satz unverständlich und die Leser:innen verlören den Überblick. Sagen zumindest die Experten. Und solltest du den Überblick inzwischen verloren haben, liegt es daran, dass dieser Satz mehr als die maximal erwünschten 20 Wörter enthält.

 

– Aufeinanderfolgende Sätze

 

Dass Satzanfänge variieren sollen, lernten wir mithilfe der Verschiebeprobe (Umstellprobe) bereits in der Schule. Allerdings dient die Wiederholung von Wörter oder Satzteilen (ergo auch von Satzanfängen) auch als rhetorisches Stilmittel. Und rhetorische Stilmittel beeinträchtigen weder den Rhythmus eines Textes, noch liest er sich monoton.

Langsam aber sicher frage ich mich, was für ein Zielpublikum Yoast (und damit ich) im Auge hat. Fehlt es den Leser:innen von Blogs an Lesefertigkeiten und Intellekt?

 

– Absatzlänge

 

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Absatzlänge. Ein idealer Absatz sollte nicht länger als vier bis fünf Zeilen sein. Sonst leide die Leseflüssigkeit. Echt jetzt? Also mein Lesefluss wird massiv gestört, wenn ein Artikel beinahe mehr Titel als Text enthält. Aber mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich sonst die fünf Zeilen überschreite.

 

– Verteilung von Zwischenüberschriften

 

Da die Absätze möglichst kurz gehalten werden sollen, müssen Zwischenüberschriften eingefügt werden. Viele Zwischenüberschriften. Dann sieht auch das Inhaltsverzeichnis nach einem sehr umfangreichen und inhaltlich guten Artikel aus. Dass dieser Schein auch trügen kann, brauche ich wohl nicht weiter auszuführen.

SEO – Tipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten

– Externe Links

SEO mag externe Links, das heisst Verweise auf andere Seiten des Internets. Einige davon kommen in diesem Artikel bei den Yoast-Kriterien vor.

– Interne Links

Genauso gerne wie externe mag SEO interne Links. Interne Links verweisen auf meine eigenen Artikel. Darum habe ich am Ende des Textes noch einen reingebastelt. Nicht, weil er wirklich notwendig wäre. Aber darum geht es ja nicht. Es geht um die grüne Ampel!

– Länge der Schlüsselphrase

Das empfohlene Maximum für die Keyphrase sind 4 Wörter. Welche Wörter gezählt werden, kannst du überprüfen, wenn du dir die Keyphrasendichte anschaust. Klick auf das Augen-Symbol und die Wörter werden dir in deinem Text farbig angezeigt.

Aber die gute Nachricht: Dieser Artikel hat eine Schlüsselphrase, die 6 Wörter lang ist: SEO und YoastTipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten. Das ergibt eine orange Ampel für diesen Punkt. Allerdings hat das keinen Einfluss auf das Endergebnis.

– Schlüsselphrase in Überschrift

Interessanterweise weist mich SEO daraufhin, dass dieser Artikel keine exakte Entsprechung enthalte und schlägt mir vor, die Keyphrase in den SEO-Titel zu übernehmen und die Überschrift mit der Schlüsselphrase zu beginnen. Es ist zwar beides vorhanden, aber SEO scheint das zu ignorieren und vergibt eine weitere orange Ampel.

– Keyphrase in Zwischenüberschriften

Und jetzt kommt der Hammer. Dieser Punkt bringt mir eine rote Ampel ein. Aber das ist mir egal. Erstens will ich nicht noch mehr aufwändige Titel formulieren und zweitens ist die Gesamtbeurteilung nach wie vor grün!

Diese zusätzlichen Tipps bringen dich Yoast und SEO noch näher

– Modalverben

 

Um deinen aktuellen Blogartikel weiter zu optimieren, müssten die Modalverben verschwinden oder zumindest reduziert werden. Denn, was ich bisher noch nicht wusste, Modalverben stellen Aussagen grundsätzlich in Frage. Jetzt mal Hand aufs Herz, klänge der erste Satz so besser? Um deinen aktuellen Blogartikel weiter zu optimieren, lass die Modalverben verschwinden oder reduziere sie zumindest.

 

– Füllwörter

 

Füllwörter sind fast genauso schlimm wie Modalverben. So wird mir beispielsweise geraten in dem Satz „Nimm dir mindestens genauso viel Zeit für die Überarbeitung deiner Texte und die Rechtschreibung wie für SEO und Yoast“, das Wort mindestens zu streichen. Werde ich sicherlich nicht machen. Mein Tipp lautet ja nicht  „Nimm dir genauso viel Zeit“, sondern eben „Nimm dir mindestens genauso viel Zeit“.

 

– Lesezeit

 

Wenn du meinen Text als Ganzes liest, dann investierst du (oder vergeudest – je nach Standpunkt) 5, 18 Minuten deiner Lebenszeit. Das ist nicht optimal. Menschen, die Zeit beim Lesen vergeuden wollen, lesen ein Buch oder die Zeitung. Blogartikel sind keine Genussmittel. Deshalb – schreib ja nicht zu lange Artikel!

Meine persönlichen Tipps für einen wirklich guten Artikel

Du bist am Ende meines Artikels SEO und Yoast – Tipps für grüne Ampeln ohne Schwierigkeiten angelangt.

Natürlich komme ich nicht umhin, dir am Ende noch meine ganz persönlichen Ansichten über gute Artikel mitzuteilen. Es geht in deinen Artikeln um viel mehr als grüne Ampeln.

-> Kümmere dich in um einen guten, sinnvollen Inhalt, mit Leseführung und einem roten Faden, ohne inhaltliche Löcher.

-> Nimm dir mindestens genauso viel Zeit für die Überarbeitung deiner Texte und die Rechtschreibung wie für SEO und Yoast.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du dich beispielsweise an mich wenden. Ich bin ausgebildete Schreibberaterin und helfe dir gerne weiter. Und somit habe ich auch noch einen internen Link gesetzt – SEO liebt mich inzwischen heiss und innig 🙂 .

Monatsrückblick Juli – Reisen imaginär und konkret

Dieser Monatsrückblick hat sich zu einem wahren Bilderreigen entwickelt. Und was mir auch noch aufgefallen ist: Meine Klassen kriegen wirklich abwechslungsreichen Unterricht :-).

… auf zu den Wölfen Sibiriens

Nachdem unser Trip in die Kälte Sibiriens seit April 2020 mehrmals verschoben werden musste, kamen wir im Juli endlich in den Genuss des Hörtheaters und Sprechtrainings mit den Schauspieler:innen Silke Roca und Peter G. Diermeier. Ein Highlight für jede Klasse und Lehrperson!

In einem ersten Teil entführten uns die beiden Schauspieler:innen in den kalten Winter Sibiriens. Die Geschichte „Die Belagerung“ von Martin Baltscheit basiert auf einer wahren Begebenheit: Im Dezember 1927 belagerten Wölfe das sibirische Dorf Pilowo, töteten zunächst alle Wachhunde und holten sich dann Frauen und Kinder aus Häusern, die am Rande des Weilers lagen. Es wird berichtet, dass die Wölfe schliesslich sogar Türen aufbrachen und die Dorfbewohner in ihren Häusern attackierten. Erst ein Schutztrupp der Armee konnte verhindern, dass die Wölfe den ganzen Ort auslöschten.

Konzentriert und fasziniert lauschten die Jugendlichen der szenischen Lesung von Silke und Peter. 50 Minuten lang gebanntes Zuhören, sich von der Handlung und den Emotionen tragen lassen und dabei völlig die Zeit vergessen.

Im zweiten Teil probierten die Jugendlichen dann in kleinen Gruppen, versehen mit vielen Tricks und Tipps von Silke und Peter aus, wie es wirkt, kurze Texte selber szenisch zu lesen. Der junge Wolf klang plötzlich verspielt, mutig und sprach Schweizerdeutsch, während der alte stöhnend und frierend seine Sätze äusserte. Es war alles erlaubt, von Beatboxen über Rappen, automatischem Staccato-Lesen bis hin zur Babysprache.

Die Schüler:innen machten begeistert mit, probierten verschiedene Ideen aus und überwanden am Ende auch ihre Hemmungen und Ängste, indem sie ihre Produktionen vor der ganzen Klasse präsentierten.

Fabiana und Nik absolvieren ihr Praktikum P2 bei uns

Spannend und ereignisreich ging es weiter. Nik und Fabiana absolvierten im Rahmen ihrer Ausbildung zur Sekundarlehrperson I der Pädagogischen Hochschule Zürich ihr zweiwöchiges Praktikum P2 bei mir und meinen Klassen. Während vier Semestern haben sie sich mit theoretischen Grundlagen und Fachdidaktiken beschäftigt, aufgrund von Corona ihr Praktikum 1 verpasst und jetzt ging es endlich in die Praxis.

Bereits der erste Kontakt verlief sehr entspannt und trotzdem arbeitsintensiv. Wir sassen zu viert im Garten und sie stellten uns ihr Programm für das Praktikum vor. Dabei fragten sie gezielt und interessiert nach den Besonderheiten und den unterschiedlichen Stärken der Schüler:innen, aber auch über ihren Kenntnisstand in den verschiedenen Fächern und vor allem auch in Medien und Informatik nach. Es kam zu einem regen Austausch von Ideen und Diskussionen über handlungsorientierten Unterricht. Ich war beeindruckt, wie seriös sich Nik und Fabiana bereits im Vorfeld Gedanken über Kompetenzen und mögliche Lernziele sowie deren Umsetzungen gemacht hatten.

Ein Beispiel aus dem Fach Religion/Kultur/Ethik:
Fabiana und Nik behandelten das Thema «Werte». Dabei verknüpften sie ihr fachspezifisches Wissen ausgezeichnet mit der aktuellen Lebenswelt von Zweitklässler:innen, die sich in der Berufswahl ganz explizit mit eigenen und gesellschaftlichen Werten auseinandersetzen (müssen).

Mit dem Einbezug der iPads und der Einführung einer neuen App wurde eine Lernsituation geschaffen, welche meine Klassen faszinierte und gleichzeitig motivierte sich mit dem Lerngegenstand gründlich auseinanderzusetzen. Durch das Darstellen der Collage mit ihren fünf persönlichen Werten konnten sich die Schüler:innen als selbstwirksam erleben, was durch ihren individuellen Videobeitrag, in dem sie die Wahl ihrer Werte begründeten, noch verstärkt wurde. Die unterschiedlichen Herangehensweisen ermöglichten eine vertiefte und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema, was sich auch in den Endprodukten widerspiegelte.

In ihren Planungen versuchten sie individuellen Entscheidungen seitens der Schüler:innen Platz zu geben, um deren Motivation zu fördern. Gut gelang dies bei den Werte-Collagen. Die Rahmenbedingungen waren klar vorgegeben, über den Inhalt durften die Schüler:innen aber frei und individuell entscheiden. Schüler:innen, die ihren Auftrag schneller beendeten, wurden als Expert:innen eingesetzt. So fand ein Peer-Coaching statt, indem sich die Schüler:innen gegenseitig unterstützten, einander halfen und sich zu qualitativ besseren Leistungen verhalfen.

Die beiden Studierenden haben unglaubliche Arbeit geleistet. Obwohl sie erst in knapp in der Mitte ihrer Ausbildung stehen, schafften sie es, den Schüler:innen guten, attraktiven handlungs- und kompetenzorientierten Unterricht zu bieten.

Happy Birthday Frau Gloor

Wenn es um Geburtstagsfeier geht, dann sind unsere Schüler:innen einsame Klasse. Im Dezember überraschten sie mich mit einer Feier, bei der ich sogar zur Königin.

Dieses Mal galt die Ehre unserer Schulassistentin Sibylle Gloor. Bei den Vorbereitungen sprudelten die Ideen nur so: Kahoot mit Fragen über alle Schüler:innen, einen Postenlauf über das Schulareal, Fotocollagen, Dekoration des Schulzimmers und als Highlight der sensationellste Schokoladenkuchen, den ich je gesehen und gegessen habe!

Sommerferien in der Schweiz

Endlich Ferien! Nachdem wir uns letztes Jahr kurzfristig (und ehrlich gesagt auch nicht sonderlich begeistert) für Ferien in der Schweiz entschieden hatten, sah es dieses Jahr völlig anderes aus. Ich freute mich uneingeschränkt auf einen erneuten Urlaub in der Schweiz.

Wir starteten bei strahlend blauem Himmel in Arosa und besuchten das Bärenland. Abends gings in den Güterschuppen – ich liebe dieses Restaurant! Am nächsten Tag gelangten wir über zwei Pässe nach Interlaken.

Auf dem Weg in die französische Schweiz machten wir Halt am Glacier 3000. Also ich getraute mich dann schliesslich doch nicht über die Brücke. Es sieht in Natura noch eindrucksvoller als im Film aus. Aber für die Foto stellte ich mich immerhin hin :-).

In Montreux, unserer nächsten Station, besuchten wir das Schloss Chillon. Ich weiss nicht, weshalb, aber seit ich ein Kind bin, wollte ich dieses Schloss besuchen. Und endlich wurde dieser Traum wahr. Drei Stunden lang liessen wir uns in vergangene Zeiten zurückversetzen, bevor wir uns am Abend mit meinem Bruder und meiner Schwägerin trafen, die zufälligerweise ihre Ferien auch in Montreux verbrachten.

Weiter ging es nach Murten, wo wir die zweite Woche unserer Ferien bei Freunden verbrachten.

Was mich im August alles erwartet

  • Die Schweiz feiert Geburtstag und wir unser 27. Jubiläum als Paar :-).
  • Vom 1. – 10. August findet die Blog-Dekade statt. Jeden Tag einen Block-Artikel verfassen und veröffentlichen. Klingt spannend, aber auch beunruhigend. Soll ich da wirklich mitmachen? Habe ich genügend zu erzählen? Werden die Artikel auch gelesen? Entsprechen sie meinen Kriterien von guten Artikeln, wenn ich nicht stundenlang daran rumschrauben kann?
  • Am 13. August feiert meine Mutter ihren 80. Geburtstag. Endlich wieder eine Familienfeier – ich freue mich sehr darauf!!
  • Am 23. August beginnt das neue Schuljahr. Neben den regulären Fächern gibt es eine nicht geringe Menge, die sich die 3. Klässler:innen aus der Wahlfachliste auswählen konnten. Ich werde mich daher zuerst auf die Wahlfächer Französisch Konversation, Italienisch, Deutsch Schreiben und Religion/Kultur/Ethik.
  • Ende August findet der Einführungsnachmittag der Intensiv-Weiterbildung statt. Ich freue mich darauf, bedeutet es doch, dass ich im Frühjahr 2022 definitiv 7 Wochen in Italien verbringen werde.

Worüber ich im Juli geschrieben habe

Im Juli schrieb ich drei Beiträge: