12 von 12 im September 23 – Weiterbildung
Bei schönstem Wetter fand unsere zweitägige Weiterbildung zu den Themen Kompetenzorientiertes Beurteilen und Gesundheitsförderung statt.

Ich war nicht besonders glücklich darüber, dass die Weiterbildung im Riverside stattfand. Vor einigen Jahren waren wir da en famille essen und … naja, seitdem stand dieses Restaurant auf meiner schwarzen Liste. Never, ever.

Wer wollte, konnte bereits am Sonntag anreisen. Das mache ich jeweils sehr gerne. Ankommen, runterfahren, sich auf die kommenden zwei Tage Weiterbildung vorbereiten und auf den Stress der morgendlichen Anreise verzichten.
Als ich in meinem Zimmer ankam, war ich geflasht. Viel Holz, Regendusche und wundervolle Bilder empfingen mich.

Am Sonntagabend gingen die rund 20 Frühbucher zusammen in eine nahe gelegene Pizzeria. Ein gelungener Auftakt mit guter Stimmung, wozu auch die Bedienung ihren Teil beitrug.

Der Willkommensgruss vor der Referatshalle.

Das Wetter spielte mit und bescherte uns viel Sonnenschein. Trotz arbeitsintensiver Phasen blieb genügend Zeit für Gespräche und Socialising.

Das Seminarhotel entstand aus der ehemaligen Spinnerei. Viele Elemente wurden erhalten und sind entweder in den Neubau integriert worden oder lassen sich interessierten Gästen beispielsweise auf dem Gang zur Toilette entdecken.

Apropos Toiletten … Dabei lässt sich auch noch einen Blick in den Weinkeller erhaschen.

Aber nicht nur Altes wird gewürdigt. Das Riverside stellt seine Wände auch zeitgenössische Künstler:innen zur Verfügung.

- Korinther 13, neu interpretiert.

Am besten hat mir dieses Bild der Bergpredigt gefallen.

Auch wenn die Bar bereits um 22 Uhr schloss, hielt uns das nicht vom gemütlichen Sitzen und Trinken ab.

Der Balanceakt zwischen Weiterbildung, Kultur und Genuss ist gelungen. Daher – sag niemals nie! Das Riverside ist nach dieser Erfahrung eindeutig ein Besuch wert.
Wow, das Bergpredigt-Bild ist wirklich ein so schönes wie beeeindruckendes Bild und mir gefällt noch – ganz besonders – auch das Blau-Grün-Goldene (wünschte, ich könne nach 25 Jahren Blockade endlich auch wieder malen).
Frühlingsgrüsze zum Sonntag
Mascha
Endlich jemand, dem die Bergpredigt auch gefällt 🙂
Gemalt habe ich nie. Vielleicht, weil mir früh klar war, dass ich nie an das Level meiner Grossmutter und Mutter herankommen würde. Obwohl … sie haben es ja nicht getan, weil sie besonders gut darin waren, sondern weil es ihnen Zufriedenheit gebracht hat. Und genau das habe ich für mich inzwischen auch gefunden, meine eigenen Nischen im Unterrichten.